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Grüne Geschöpfe

Diesmal habe ich von Trollen geträumt. Hört sich zwar nicht so gruselig an, war es aber trotzdem.

Zuerst war ich allein. Ich bin auf einer Straße gelaufen, die durch ein kleines Dörfchen herführte. Keine Menschenseele zu sehen. Dann sah ich ihn. Einen Troll mit grüner Farbe, der größer war als ein Haus. An mehr kann ich mich nicht mehr erinnern, nur noch daran, dass ich ihn besiegt hatte. Ihn und noch ein paar andere.
Ich hatte wohl so ein 'Ding' dabei, das hat mir geholfen. Aber was das jetzt genau war, weiß ich nicht mehr.
Ich hab noch daran gedacht, dass ich sie mit dem 'Ding' leichter hätte besiegen können. Alle zusammen.
Aber ich wusste ja nicht, dass es mehrere Trolle gibt.

Nun ja, ich hatte ja noch eine Chance meinen Highscore zu verbessern....

Dann kam der gleiche Traum. Nur das ich diesmal nicht allein war. Meine damalige Klasse & Parallelklasse war dabei. Wir waren auf einem Schulhof, so glaube ich.
Ich sah Lea und Reike den Hof entlang gehen. Jede einzelnd. Ich dachte, 'Das hat Frau Biniossek denen bestimmt gesagt. Dass die sich mal trennen sollten, nicht immer zusammen gehen sollten.'
Ich sagte zu einem Mitschüler, wir sollten uns erst irgendwo verstecken bis alle Trolle da sind.
Wir versuchten es den anderen zu sagen, aber nicht alle wollten auf mich hören. Weiter erinnere ich mich nicht mehr. Nur noch daran, dass ich versucht habe einen großen Eimer mit Sachen zu füllen. Egal was, alles kam rein. 'Gleich hab ich es geschafft, nur noch ein bisschen', hab ich immer gedacht.
Vielleicht hatte dieser Eimer etwas mit dem 'Ding' zu tun, mit dem ich die Trolle besiegen konnte. Ich weiß es nicht. Wir hatten aber gewonnen.

Beim dritten Mal war meine Mutter dabei. Dieser Traum ist zu vernebelt. Ich weiß nur noch, dass es einen Zug gab. Einige Leute sind eingestiegen. Ich sagte immer, das dürfen wir nicht. Sie werden uns finden! Als ich mich umschaute, saß ich selbst mit meiner Mutter im Zug. Ich erschrak und wollte so schnell wie möglich raus. Ich stolpperte den Gang entlang. Vielleicht lag ich so unter Schock, dass ich stolppern musste, denn der Zug stand still. Ich hielt mich noch. ein einem Kinderwagen fest. Mehr weiß ich nicht mehr.

Nr 4.: Mein Bruder, Andy, war bei mir. Ich sagte ihm, wir müssen uns verstecken. Ich erinnerte mich an einem Haus und führte ihn hin. Ich schaute mich immer um, konnte den Troll aber noch nicht sehen. Wir erreichten das Haus und huschten hinein. Aus irgendeinem Grund lief ich nochmal schnell hinaus, holte etwas und lief wieder ins Haus. Ich schaffte es nicht mehr die Tür zu schließen, ich war voller Panik und hörte den Troll schon kommen.
Andy hatte sich schon gut versteckt, ich fand jedoch nichts gutes, wo ich mich hinter oder drunter verstecken konnte. Also blieb ich stehen wo ich war und drückte mich an die Wand.
Da erzählte eine Stimme, vielleicht ein Erzähler einer Geschichte?, dass der Troll durch jedes Fenster oder jeder Tür schauen würde. Ich, noch mehr in Panik, dachte mir, 'wenn der mich jetzt findet, wach ich aber auf!!'
Ich machte mich bereit, schnell auf zuwachen. Der Eingang bestand übrigens aus einer Doppeltür. Der Troll öffnete zuerst die rechte Seite. Ich schaute wie gebannt zur Tür, konnte ihn aber nicht sehen. Das hieße also, dass auch er mich nicht sehen konnte. Ich hatte nicht daran gedacht, dass es eine Doppeltür gab, oder am Anfang des Traums gab es noch keine. Aber da öffnete er die linke Seite. Ganz langsam. Da sah ich ihn. Er mich. 'Oh, scheisse'. Ich konzentrierte mich aufs auwachen und wachte auf.

1.10.08 20:40
 


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